Ein Dorf mit Vergangenheit ...
  • Biotop an der Kirche

  • Pfarrkirche St. Clemens

  • Das versteinerte Brot

Zur Geschichte unserer Kirche
Schon im Jahre 825 soll an dieser Stelle eine Kirche in Hellinghausen gestanden haben. Früher noch ein Holzgebäude, wurde sie im Laufe der Jahre immer wieder zerstört und anschließend auch immer wieder neu aufgebaut. In den Aufzeichnungen heißt es, dass schon Karl der Große im Jahre 777 auf dem Weg zum  1. Reichstag nach Paderborn diese Kirche als Holzkirche in den Wiesen gesehen haben soll. Im Jahre 1777 wurde sie erneut renoviert und im Jahre 1782 von einem Abt des Klosters  Liesborn dem Heiligen St Clemens geweiht. So ist seit dieser Zeit über dem Eingang in Lapidarinschrift zu lesen:

                               Patro CInIo DIVI CLeMentIs NoVa SurreXI.
                                (Unter dem Schutzpatron des hl. Clemens bin ich neu erstanden. (1782)


Sie gilt noch heute als die älteste Steinkirche Westfalens. Heute gefragter Ort für kirchliche Feierlichkeiten (Trauungen, Taufen)
Die heutige Gottesinsel (Kirchplatz)  war früher Dorfmittelpunkt des alten Hellinghausen, das früher nördlich der Kirche lag.

Orgel:  Die Orgel stammt aus den Händen des  Paderborner Orgelbauers Müller 1781. Im Jahre 1845 wurde sie vom Orgelbauer Karl Kuhlmann wegen "Bleifraß"nicht unerheblich verändert. Sie ist heute noch die größte in Westfalen vorhandene Orgel dieses Orgelbauers.

Priesterjubiläum von Pastor Droll im Jahre 1941. Pastor Droll verstarb im Jahre 1946. Im Hintergrund erkennt man den alten Hochaltar, der 1959 abgebaut wurde.

Unsere Kirche bis zum Jahre 1898