Ein Dorf mit Vergangenheit ...


Herzlich willkommen in Hellinghausen 


      Hellinghausen heißt ein Örtchen, mitten im Westfalenlande,
 

Rings umsäumt von grünen Auen, liegt es an dem Lippestrande.

In dem trauten Friedhardtskirchlein, dien' ich Gott an dem Altare,

und für mich ist es so heimisch, bin ich dort schon vierzig Jahre.

                                                                                   
Pastor Fleige, Neuenahr: 10. September 1904 

 

Dieses Gedicht von Pastor Fleige, der sich intensiv mit der Heimatkunde während seiner Amtszeit in Hellinghausen beschäftigt hat, stammt aus aus seinem Nachlass.  Pastor Fleige starb im Dezember 1904.


Schnelles Internet in den westlichen Ortsteilen (u.a. Hellinghausen)
Corona hat uns gezeigt, bzw. zeigt uns leider noch immer, wie bedeutend die digitale Vernetzung ist, bzw. auch in Zukunft zunehmend werden wird. Homeoffice, Distanzlernen in Verbindung mit Videokonferenzen, das Hochladen von Arbeitsblättern aus dem Homeschooling, haben leider vielen Familie auch die Grenzen ihrer digitalen Erreichbarkeit aufgezeigt.  

Die "Deutsche Glasfaser" plant noch im Herbst diesen Jahres den Ausbau in Hellinghausen, Herringhausen, Overhagen, Benninghausen und  Eickelborn. Wirtschaftlich wird es für  das Unternehmen jedoch nur, wenn sich mind. 40% aller Haushalte für einen Anschluss entscheiden.  Unter diesen Umständen entfallen die Anschlussgebühren. Sie bezahlen nur die monatliche Gebühr.  Sollte unsere Region die 40% Hürde nicht nehmen, werden wir vermutlich viele Jahre, wenn nicht sogar Jahrzehnte, auf ein neues Erhebungsverfahren warten müssen. 
Auch für zukünftige Anbieter werden wir anschließend vermutlich nicht mehr von Interesse  sein (vorläufig). Die erste Phase der Nachfragebündelung für die Ortsteile Benninghausen, Ünninghausen, Eickelborn, Hellinghausen, Herrringhausen und Overhagen beginnt am 13.03.2021 und endet am 08.05.2021.
Am Mittwoch, 17.03.2021 um 19:00 Uhr ist ein Informationsabend online via Zoom geplant.


Nähere Informationen zu dieser Thematik findet auch unter folgenden Links:
Glasfaser im Kreis Soest  (Video) 

Glasfaser in den westl. Ortsteilen

Warum man sich für einen Glasfaseranschluss entscheiden sollte?

Natürlich kann man sich die Frage stellen, ob man wirklich einen schnellen Glasfaseranschluss benötigt, denn bis jetzt hat die Bandbreite ja auch ausgereicht – eines der häufigsten Argumente gegen einen Glasfaseranschluss. Daher will ich hier mal versuchen darzulegen, warum ich dieses und auch viele andere Argumente für falsch oder zu kurz gedacht halte.

Auch wir haben aktuell schon einen recht schnellen Kabelanschluss mit 1000 Mbit/s Download und 50 Mbit/s Upload. Trotzdem war es für mich überhaupt keine Frage, ob wir auch einen Glasfaseranschluss haben wollen und so war ich einer der Ersten hier in Büttgen, der bei der Deutschen Glasfaser unterschrieben hat. Darüber musste ich gar nicht nachdenken, ein Nobrainer eben. Man kann ja nie genug Bandbreite haben.

Glasfaser ist besser

Das klassische Kupfernetz, bei dem immer noch die zum Teil viele Jahrzehnte alten Telefonleitungen für DSL genutzt werden, ist technisch längst am Ende. Auch das etwas modernere Kabelnetz (Koax), das ursprünglich von der damaligen Deutschen Bundespost Anfang der 1980er aufgebaut und betrieben wurde, ist längst am Ende der technischen Möglichkeiten angelangt. Kupfer ist also definitiv technisch ausgereizt. Daher brauchen wir jetzt endlich eine neue und wirklich moderne Technologie.

Ein Glasfaseranschluss ist daher die Zukunft. Im Gegensatz zum klassischen Kupfer- oder Koaxialkabel ist Glasfaser sehr viel zuverlässiger und vor allem völlig unempfindlich gegen äußere Einflüsse (elektromagnetische Störungen oder Ähnliches). Auch Leistungsverluste aufgrund von Kabellängen sind vernachlässigbar. Nicht ohne Grund setzt man bei großen Entfernungen oder sogar zwischen den Kontinenten schon lange auf Glasfaser.

Die Reaktions- bzw. Latenzzeiten sind deutlich besser und natürlich sind mit Glasfaser erheblich höhere Bandbreiten also Geschwindigkeiten möglich. Und zwar nicht nur im Download (z.B. Herunterladen von Webseiten, Dateien oder Videos), sondern auch im Upload (z.B. Hochladen von Dateien, Teilnahme an Videokonferenzen oder Verschicken von E-Mails).

Aktuell bietet die Deutsche Glasfaser Tarife bis zu 1 Gbit/s im Download an. Das ist aber technisch noch lange nicht das Ende. Es sind problemlos Bandbreiten von 10 Gbit/s oder sogar deutlich mehr möglich – Und zwar im Up- und Download! Unter Laborbedingungen wurde sogar bereits die Terabit-Grenze (1000 Gbit/s) erreicht. Mit dem klassischen Kuperkabel (DSL) sind diese Geschwindigkeiten gar nicht möglich und auch beim Koaxialkabel ist das allenfalls im Download erreichbar, der Upload ist auch dort erheblich langsamer.

Garantierte Bandbreite

Abgesehen von der rein technischen Limitierung einer klassischen Kupferleitung, kommt aber auch noch der Umstand hin zu, dass es sich dabei um ein geteiltes Medium handelt. Das bedeutet, man muss sich dort die Bandbreite mit vielen hundert Haushalten teilen, die am gleichen Knotenpunkt hängen. Daher gibt es häufig deutlich geringere Bandbreiten zu Stoßzeiten (die Verbindung wird langsam oder instabil). Insbesondere auch dann, wenn man relativ weit vom nächsten Knotenpunkt entfernt ist, denn die Kabellänge und auch die Qualität der teilweise schon sehr alten Kupferleitungen hat auch eine Auswirkung auf die Stabilität und die mögliche Bandbreite des Internetzugangs.

Das alles ist beim Glasfasernetz anders. Jeder Haushalt bekommt eine eigene Glasfaser vom Knotenpunkt direkt ins Haus und muss sich diese Leitung mit niemandem teilen. Die gebuchte Bandbreite ist also nicht nur ein Versprechen sondern garantiert.

Investition in die Zukunft

Auch wenn heute 50, 100 oder 250 Mbit/s ausreichend erscheinen mögen, sollte man jetzt schon an die Zukunft denken. Alle Geräte im Haushalt werden mehr und mehr vernetzt, sodass die benötigten Bandbreiten in naher Zukunft deutlich steigen werden. Es gab auch in der Vergangenheit immer wieder Prognosen, die von der Realität viel schneller eingeholt wurden. Wir benötigen also bereits heute mehr Bandbreite, als noch vor einigen Jahren prognostiziert wurde. Vor einigen Jahren waren selbst Bandbreiten von 50 oder 100 Mbit/s die absolute Seltenheit und schienen unnötig. Aber selbst im mobilen Netz werden diese Bandbreiten heute deutlich übertroffen und auch genutzt. Und wir wissen auch nicht, welche neuen Anwendungsbereiche uns in Zukunft noch erwarten werden. So ein Infrastruktur-Projekt wie den Glasfaserausbau muss daher man etwas langfristiger betrachten.

Noch vor wenigen Jahren waren Fernseher mit HD (1080p) der Standard, inzwischen werden fast nur noch Fernseher mit 4K angeboten und Geräte mit 8K oder sogar 12K sind auch bereits verfügbar. Für einen Film in einer 4K-UHD-Auflösung müssen viermal so viele Daten übertragen werden, wie für einen Film in HD, die benötigte Bandbreite sollte also ebenfalls mindestens viermal so groß sein.

Die aktuelle Corona-Situation mit deutlich mehr Homeoffice und Homeschooling hat ebenfalls gezeigt, dass die Internetnutzung rasant zugenommen hat. Wir brauchen also dringend schnellere und stabilere Internetzugänge, damit Videokonferenzen, Webinare oder auch einfach der Zugriff auf das Firmen-VPN sicher funktioniert. Die Anforderungen in diesem Bereich werden ebenfalls in den nächsten Jahren steigen. Mit einem schnellen Glasfaseranschluss ist der Zugriff auf die Dateien und Anwendungen im Firmennetz über einen VPN-Zugang aber genauso schnell, wie der lokale Zugriff im Firmennetz. Und das ist eben auch nur möglich, weil nicht nur der Download, sondern auch der Upload eine hohe Bandbreite hat.

Standortfaktor und Wertsteigerung der eigenen Immobilie

Ein wichtiger Aspekt ist aber auch, dass man beim Glasfaserausbau nicht nur an sich, sondern an den ganzen Ort denken sollte. Ein Glasfaseranschluss wird in absehbarer Zeit eben genauso selbstverständlich sein, wie ein Strom- und Wasseranschluss. Ein Haus ohne Strom oder Wasser würde ja vermutlich auch niemand kaufen. Als Immobilieneigentümer kann es zukünftig also durchaus relevant sein, ob das eigene Haus einen Glasfaseranschluss hat oder nicht. Experten rechnen mit einer spürbaren Wertsteigerung einer Immobilie, der Verband Haus & Grund geht sogar von 5% und 8% aus. Die Anbindung an das Glasfasernetz ist also jetzt eine einmalige Chance.

Ein Glasfaseranschluss kann daher auch für das Haus der Eltern interessant sein, auch wenn diese vermutlich die Bandbreite zur Zeit nicht nutzen. Aber eventuell wird man das Haus der Eltern ja irgendwann einmal erben und will es dann selbst nutzen oder verkaufen.

Ein Glasfaseranschluss bringt Wettbewerb. Das Glasfasernetz ist ein offenes Netz und es gibt keine Anbieterbindung. Man kann also problemlos nach der Mindestlaufzeit den Anbieter wechseln, genauso wie das auch jetzt schon im Telefon- bzw. Kabelnetz der Fall ist. Dadurch wird also der Wettbewerb größer und die Preise werden stabil bleiben oder vermutlich in den nächsten Jahren sogar weiter sinken. Dass Internetanschlüsse bei uns in Deutschland im Vergleich zum europäischen oder auch internationalen Ausland immer noch viel zu teuer sind, ist ja noch eine ganz andere Frage.

Glasfaseranschluss ohne Erschließungskosten

Wenn die Nachfragebündelung erfolgreich ist, dann wird die Deutsche Glasfaser hier bei uns in Büttgen das Glasfasernetz ausbauen. Das ist natürlich zunächst eine große Investition für den Anbieter, von daher muss natürlich eine ausreichende Quote erzielt werden. Die anfallenden Erschließungskosten werden aber komplett von der Deutschen Glasfaser übernommen, es entstehen als Hauseigentümer oder Mieter also keinerlei Kosten für die Erstinstallation – zumindest nicht, wenn man sich während der Nachfragebündelung für Glasfaser entscheidet.

Wenn man sich erst später dafür entscheiden sollte, dann fallen Kosten von mindestens 750 Euro an, realistisch betrachtet aber je nach Aufwand eher 1.500 bis 2.000 Euro. Und vermutlich wird man dann auch erst einmal länger warten müssen, bis ein Bautrupp die Faser legt. Selbst wenn man den Glasfaseranschluss gar nicht nutzt, sondern nur den kleinsten Tarif bucht, wird man innerhalb der 24-monatigen Mindestlaufzeit vermutlich insgesamt weniger zahlen, als ein nachträglich verlegter Anschluss kosten wird.

Als Eigentümer eines Mehrfamilienhauses (MFH) wird das sogar nochmal interessanter. Selbst wenn nur ein einziger Mieter im Haus an einem Glasfaseranschluss interessiert ist, dann wird trotzdem das gesamte Haus mit Glasfaser ausgestattet. Also nicht nur ein Anschluss im Keller, sondern eine Glasfaser in jede einzelne Wohnung. Egal, ob der Mieter dort einen Anschluss gebucht hat, oder nicht. Und auch dabei werden die gesamten Erschließungskosten von der Deutschen Glasfaser übernommen. Es kann sich also lohnen, mit den Mietern darüber zu sprechen. Und falls keiner der Mieter einen Anschluss buchen möchte, dann kann man als Vermieter einfach den kleinsten Tarif buchen, denn die späteren Erschließungskosten für das ganze Haus dürften ein Vielfaches über den Kosten der 24-monatigen Mindestlaufzeit liegen.

Glasfasertarife sind nicht teurer

Ohne jetzt hier direkte Vergleiche mit diversen Anbietern zu machen und um jeden Cent zu feilschen, kann man trotzdem sagen, dass die monatlichen Tarife aktuell etwa auf gleichem Niveau liegen, wie bei einem herkömmlichen DSL- oder Kabelanschluss auch. Nur dass bereits der kleinste Tarif bei der DG mehr Bandbreite und Stabilität bietet, als die meisten größten Tarife der anderen Anbieter. Und vor allem der Upload ist bei einem Glasfaseranschluss immer deutlich schneller.

Hinzu kommt, dass die Deutsche Glasfaser den Glasfaseranschluss sogar bis zu 12 Monate ohne Kosten bereit stellt, bis der alte DSL- oder Kabelvertrag ausgelaufen ist. Somit gibt es in der Regel auch keine Doppelzahlung. Wie auch beim Wechsel des Stromanbieters übernimmt hier die Deutsche Glasfaser die Kündigungsabwicklung.

Und Telefon?

Auch der Telefonanschluss erfolgt natürlich über den Glasfaseranschluss. Herkömmliche Analoge oder ISDN-Anschlüsse gibt es eigentlich auch im klassischen Kupfer oder Kabelnetz schon länger nicht mehr. Auch wenn man das als Anschlussinhaber meist gar nicht mitbekommen hat, aber im Prinzip telefonieren wir bereits seit einigen Jahren nur noch über das Internet, nutzen also einen VoIP-Anschluss (Voice over IP). Das stabilere Glasfasernetz mit den besseren Latenzzeiten wirkt sich dann auch positiv auf die Gesprächsqualität aus.

Und Fernsehen?

Sofern man keine Satellitenschüssel auf dem Dach hat, kann man natürlich über das Glasfasernetz auch Fernsehen, wie, z.B. auch bei einem Kabelanschluss. Bei der Deutschen Glasfaser nennt sich das DGTV und kann zusätzlich gebucht werden.

Aber wozu benötigt man DGTV überhaupt? Grundsätzlich natürlich zum Fernsehen, klar. Klassisches lineares Fernsehen. Hier muss man aus meiner Sicht aber zwischen den Öffentlich-Rechtlichen Sendern und den privaten Sendern unterscheiden. Die Öffentlich-Rechtlichen Sender, also ARD, ZDF, die dritten Programme, KiKA, Phoenix, etc. kann man z.B. auch über ein AppleTV, FireTV oder die meisten SmartTVs direkt schauen. Völlig kostenlos und in HD. Bleiben also noch die privaten Sender (RTL, SAT1, Pro7, etc.). Diese wären im Prinzip der einzige Grund für DGTV. Ob man diese benötigt, muss dann jeder für sich selbst entscheiden. Außerdem geht der Trend ja ohnehin weg vom linearen Fernsehen zum Streaming, also Netflix, AmazonPrime, Disney+ oder SkyGo. Dafür benötigt man also auch kein DGTV.

Muss mein Vorgarten aufgebuddelt werden?

In den meisten Fällen nicht. In der Regel wird das Glasfaserkabel, bzw. das Leerrohr mit einer sogenannten Erdrakete vom Bürgersteig direkt bis zur Hauswand verlegt. Es muss also nur ein kleines Loch an der Hauswand gegraben werden, um dort die Glasfaserleitung ins Haus zu legen. Dort wird ein kleines Loch in die Hauswand gebohrt, das anschließend wieder dicht versiegelt wird. Das Ganze dauert vermutlich nur wenige Stunden.

Brauche ich eine neue Hausinstallation oder ein neues Heimnetzwerk?

Prinzipiell Nein. Sämtliche vorhandenen internetfähigen Endgeräte können über das bisherige Heimnetzwerk wie gewohnt weiter verwendet werden. Auch eine eventuell vorhandene Netzwerkverkabelung muss nicht erneuert werden. Meist kann man auch den bisherigen Router (z.B. eine FritzBox) weiterverwenden. Allerdings sollte man vorher prüfen, ob der alte Router für die neuen hohen Geschwindigkeiten ausgelegt ist. Im Zweifel kann man direkt bei der Deutschen Glasfaser einen passenden neuen Router mieten. Der Router wird dann mit einem Netzwerkkabel direkt mit dem HÜP (Haus-Übergabe-Punkt) der Deutschen Glasfaser verbunden.

Ich setze hier bei mir übrigens auf das UniFi-System (dazu gibts hier im Blog mehrere Artikel). Eventuell kann ich das System über ein entsprechendes SFP-Modul sogar direkt mit dem Glasfasernetz verbinden und mir den Umweg über den HÜP sparen. Aber das ist dann ein Thema für einen weiteren Blog-Artikel. Erstmal brauchen wir den Glasfaseranschluss.

Telekom, Vodafone und Co. bieten doch auch Glasfaser an?

Leider stimmt das aber nicht so ganz. Natürlich basiert inzwischen das gesamte Netz aller Netzbetreiber auf einem Glasfasernetz. Der große Unterschied ist aber, dass es sich dabei immer nur um FTTN/FTTC/FTTS (Fibre to the Node/Curb/Street) handelt. Das bedeutet, die Glasfaserleitung liegt bestenfalls bis zum Verteilerkasten an der nächsten Straßenecke, häufig aber nur bis zur zentralen Vermittlungsstelle im Ort. Von dort aus geht es mit den alten Kupferleitungen in die Häuser und Wohnungen. Lediglich Neubaugebiete werden inzwischen auch von der Telekom direkt mit einem echten Glasfaseranschluss ausgestattet.

Die Deutsche Glasfaser verlegt nun aber ein komplett neues und vollständiges Glasfasernetz. Und zwar direkt in jedes Haus bzw. jede Wohnung. Das nennt man dann FTTH/FTTB (Fibre to the Home/Building). Leider werben die anderen Anbieter auch hier im Ort aktuell sehr aggressiv mit Glasfaseranschlüssen, auch wenn das natürlich eine dreiste Mogelpackung ist. Echtes FTTH mit allen oben erläuterten Vorteilen bietet eben nur die Deutsche Glasfaser an.

Zusammenfassung

  • Glasfaser hat deutlich mehr Bandbreite ist also schneller
  • Glasfaser ist stabiler und unempfindlich gegen Störungen
  • Glasfasertarife sind nicht teurer als DSL-/Kabel-Tarife
  • Glasfaser ist ein wichtiger Standortfaktor und eine Wertsteigerung für die Immobilie
  • Die Erstinstallation ist der während der Nachfragebündelung kostenlos
  • Glasfaser ist die Zukunft         (Blog Thomas Mielke.de)

Aktuelles kurz und knapp

"Seniorenkaffee" 
An jedem 1. Mittwoch im Monat findet um 14:30 Uhr in der Vikarie ein Seniorenkaffee statt. Alle Senioren sind herzlich zu Kaffee und Kuchen und zum gemeinsamen "Klönen" eingeladen. Coronabedingt muss diese Veranstaltung leider vorerst ausfallen. 

Dorfcheck Hellinghausen
Ein großes "Dankeschön" allen, die zu diesem hervorragenden Ergebnis mit ihrer Teilnahme an der Abstimmung beigetragen haben.    

Hier der Link zum Video:
Hellinghausen im Dorfcheck

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